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		<title>Historische Eisenbahnen</title>
		<description>Modellbahnshop Stuttgart – Ankauf und Verkauf von Modelleisenbahnen z.B. Märklin Fleischmann, Roco, Trix zu fairen Konditionen</description>
		<link>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen</link>
		<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2017 11:05:34 +0000</lastBuildDate>
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		<language>de-de</language>
		<item>
			<title>Diesellok BR V 200 der DB  - Vorbild der Märklin 3021 und Fleischmann 7250</title>
			<link>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/3-dieselloks/22-diesellok-br-v-200-der-db-vorbild-der-maerklin-3021-und-fleischmann-7250</link>
			<guid>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/3-dieselloks/22-diesellok-br-v-200-der-db-vorbild-der-maerklin-3021-und-fleischmann-7250</guid>
			<description><![CDATA[<table style="border: 5px solid rgb(255, 255, 255);"
 border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"
 width="550">
  <tbody>
    <tr>
      <td>
      <div align="justify">1953 wurde durch Krauss-Maffei
die erste V 2000 Schnellzuglokomoitve gebaut in im gleichen Jahr auf
der deutschen Verkehrsausstellung in M&uuml;nchen der breiten
&Ouml;ffentlichkeit vorgestellt.<br />
      <br />
Diesellokomotiven gab es bereits schon seit den 1930er Jahren, die
teilweise erste Rangierdienste oder den Transport von
milit&auml;rischem Material &uuml;bernahmen.<br />
Dennoch konnte in der &Uuml;bergangszeit die Diesellok die
Dampflokomotive nicht sofort verdr&auml;ngen.<br />
Dieselloks hatten stets ein gro&szlig;es Manko: Eine
&uuml;beraus komplizierte Kraft&uuml;bertragung sowie langsam
laufende Dieselmotoren. Gerade die langsamen Dieselmotoren
ben&ouml;tigten stets hohe Drehzahlen um richtig in die
G&auml;nge zu kommen. <br />
      <br />
Mit der Einf&uuml;hrung des Str&ouml;mungsgetriebes durch Voith
konnten die Hersteller Daimler-Denz, Maybach und MAN die V 200
schneller machen. Mit der neuen, hydraulischen
Kraft&uuml;bertragung konnte nun ein h&ouml;herer Wirkungskreis
erreicht werden. <br />
      <br />
F&uuml;r hohe Zugleistungen sorgte zusammen mit den Motoren der
geschwei&szlig;te Aufbau in Stahlleichtbauweise. Die V 200
erwie&szlig; sich im Testbetriebals eine zuverl&auml;ssige
Diesellok, so dass von ihr sp&auml;ter 82 weitere Exemplare bei der
Deutschen Bundesbahn in Dienst gestellt wurden. <br />
      <br />
Vor allem zogen die V 200 Loks D-Z&uuml;ge mit
H&ouml;chstgeschwindigkeiten von bis zu 140 km/h. Selbst bei 700 t
schweren G&uuml;terz&uuml;gen machten sie noch eine gute Figur
und zogen diese mit einer V(max) von immerhin noch 100 km/h.
      <p>&nbsp;</p>
      </div>
      </td>
    </tr>
    <tr>
      <td height="35"><strong>Technische Daten:</strong></td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
      <p>Achsfolge: B&acute;B&acute;<br />
Lokantrieb: 2 Zw&ouml;lfzylinder Diesellmotoren<br />
L&auml;nge &uuml;ber Puffer: ca. 18,470 m<br />
Leistung: 2x 809 kW<br />
V(max): 140 km/h</p>
      <p><strong>entsprechende Modelleisenbahn
Dampflokomotiven:<br />
      <em>(auszugsweise):</em></strong></p>
      <p>bei M&auml;rklin: 3021</p>
      <p>bei Trix: 2456</p>
      <p>bei Fleischmann: 7250</p>
      </td>
    </tr>
  </tbody>
</table>]]></description>
			<author>info@modellbahnshop-stuttgart.de (Administrator)</author>
			<category>Dieselloks</category>
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 06:50:19 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Personenzuglokomotive Dampflok P8 der KPEV</title>
			<link>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/2-dampfloks/20-personenzuglokomotive-dampflok-p8-der-kpev</link>
			<guid>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/2-dampfloks/20-personenzuglokomotive-dampflok-p8-der-kpev</guid>
			<description><![CDATA[<table width="550" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" style="border:5px #FFFFFF solid;">
  <tr>
    <td><div align="justify">
      <p>Robert Garbe, ein in der   Metallindustrie bekanter Ingenieur und Lokomotivbauer entwickelte die preußische   P8. Seine Vorstellung war es ,eine  Lokomotive zu schaffen, welche einfach zu   bauen, aber trotzdem Stil, Zeitgeist und Eleganz hat.</p>
      <p>Neuartig war die von Garbe gelungene   Kombination aus Überhitzer, langhubigen Kolbenschiebern und Heusingsteuerung,   die so manch andere  Dampflokomotive in Sachen Sparsamkeit und Effizienz ihrer   Zeit alt aussehen ließ. Die P8 war ein richtiges Arbeitstier - treu, zuverlässig   und nicht übermäßig wartungsanfällig.</p>
      <p>Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von   100 km/h konnte sie gegenüber anderen Lokomotiven ihrer Zeit gut mithalten. Von   dieser Universallokomotive, die sowohl treue Dienste im Personen - wie im   Güterzugbetrie ableistete, wurden bis 1945 2350 Maschinen hergestellt. Zu den   bekanntesten Herstellern zählen u. a.  Vulkan, Hofmann, Schwartzkopff, Henschel   und Borsig.</p>
      <p>Die P 8 gehörte auch zu den   Lokomotiven, die nach dem Krieg weiter gebaut wurden. Bis 1975 wurden für die   Deutsche Bundesbahn (DB) 3561 preußische P8 Dampflokomotiven, die nach der   Betriebsnummernreform die Baureihenbezeichnung Br 38 trugen, produziert und in   Dienst gestellt.<br />
      </p>
      <p>&nbsp;</p>
      </div></td>
  </tr>
  <tr>
    <td height="35"><strong>Technische   Daten:</strong></td>
  </tr>
  <tr>
    <td><p>Achsfolge: 2´C<br />
        Lokantrieb: 2   Zylinder<br />
        Länge über Puffer: ca. 18,585 m<br />
        Leistung: 865 kW<br />
        V(max): 100   km/h</p>
      <p><strong>entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:<br />
          <em>(auszugsweise):</em></strong></p>
      <p>bei Märklin: 37031</p>
      <p>bei Trix: 22023</p>
    <p>bei Fleischmann:  4166</p></td>
  </tr>
</table>]]></description>
			<author>info@modellbahnshop-stuttgart.de (Administrator)</author>
			<category>Dampfloks</category>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 14:20:48 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Baureihe (BR) 01 Dampflokomotive mit Schlepptender der DRG</title>
			<link>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/2-dampfloks/19-baureihe-br-01-dampflokomotive-mit-schlepptender-der-drg</link>
			<guid>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/2-dampfloks/19-baureihe-br-01-dampflokomotive-mit-schlepptender-der-drg</guid>
			<description><![CDATA[<table width="550" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" style="border:5px #FFFFFF solid;">
  <tr>
    <td><div align="justify">
      <p>Der Ausbau des Schienennetzes in der   1920er Jahren brachte die Möglichkeit mit sich, höhere Geschwindigkeiten auf den   jeweiligen Strecken zu fahren.</p>
      <p>Nach einer langen Test und   Analysephase entschied man sich bei der DRG für die Baureihe (BR) 01 der   Maschinenfabrik Borsig. Zu diesem Zeitpunkt war Borsig nicht bewusst, welchen   Erfolg das Unternehmen mit dem Bau der Einheitslokomotive haben wird. Die BR 01   wir auch als Einheitslokomotive bezeichnet, da sie das Ergebnis einer   Typenbereinigung der DRG ist. Zil der DRG war es, aus den Länderbahnen einen   neuen Loktyp zu schaffen, der universal einsetzbar war, um die ausgebauten   Strecken mit bis zu 120 km/h befahren zu können.</p>
      <p>Bi de DRG wurden insgesamt 231   Dampfllokomotiven in Dienst gestellt, die ständig technisch optimiert wurden. So   wurden die Zylinder der Lok verkleinert, die Kesselrohre verlängert und die   Rauchkammer verkürzt. Als weitere große Entwicklung ist der Bau der 55   Dampflokomotiven der Baureihe 01-10 zu sehen, welche ihre Schwestern bei der   Höchstgeschwindigkeit nochmals um 20 km/h übertrumpften. Die robusten   Dampflokomotivschwestern taten Ihren Dienst bis 1973, bis sie schließlich   ausgemustert wurden. </p>
      <p>Er später erkannte man die   historische Bedeutung und den sich lohnenden Museumsbetrieb mit dieser Dampflok,   so dass sich die Deutsche Bundesbahn (DB) entschloss, weiterhin 5 Lokomotiven zu   erhalten.</p>
      <p>&nbsp;</p>
      </div></td>
  </tr>
  <tr>
    <td height="35"><strong>Technische   Daten:</strong></td>
  </tr>
  <tr>
    <td><p>Achsfolge: 2´C1<br />
Lokantrieb: 2   Zylinder<br />
Länge über Puffer: ca. 23,94 m<br />
Leistung: 1647 kW<br />
Zugkraft:   158,6 kN</p>
      <p><strong>entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:<br />
          <em>(auszugsweise):</em></strong></p>
      <p>bei Märklin: 3048,</p>
      <p>bei Minitrix: 12411</p>
    <p>bei Roco:  43359</p></td>
  </tr>
</table>]]></description>
			<author>info@modellbahnshop-stuttgart.de (Administrator)</author>
			<category>Dampfloks</category>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 12:23:21 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Dieseltriebwagen SVT 877 &quot;fliegender Hamburger&quot;</title>
			<link>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/3-dieselloks/18-dieseltriebwagen-svt-877-qfliegende-hamburgerq</link>
			<guid>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/3-dieselloks/18-dieseltriebwagen-svt-877-qfliegende-hamburgerq</guid>
			<description><![CDATA[<table width="550" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" style="border:5px #FFFFFF solid;">
  <tr>
    <td><div align="justify">
      <p>In den 1920er Jahren war der   Dieselpreis in eine neue Dimension geklettert, so dass man sich seitens der   Bahngesellschaften Gedanken machte, welche Alternativen es gibt. Auch die   langsam zunehmende Konkurrenz durch das Auto und das Flugzeug setzte die   Eisenbahn unter Zugzwang. </p>
      <p>So kam es, dass ein neuartiger   Dieseltriebzug entwickelt wurde - der fliegende Hamburger. Seine Jungfernfahr   hatte er am 15. Mai 1933 und verband nun die beiden Metropolen Hamburg und   Berlin. Auf dieser Strecke erreichte er eine Durchschnittsgeschwindigkeit von   124,7 km/h, eine für die damalige Zeit beeindruckende Geschwindigkeit, 1935   sogar den Wert 132,4 km/h. </p>
      <p>Hierbei nutzte der &quot;fliegende   Hamburger&quot; effizient die Kraft seiner zwei Maybach Dieselmotoren, die ihn bis   auf eine Höchstgeschwindigkeit von  ca. 160 km/h beschleunigen   konnten.</p>
      <p>Das Besondere an der Konstruktion   dieses Zuges war, das er jeweils von zwei Enddrehgestellen sowie einem   Jakobs-Drehgestell getragen wurde. Die Lagerung der Motoren in den Drehgestellen   gab dem &quot;fliegenden Hamburger&quot; viel Stabilität.<br />
        Sein großes Manko waren   jedoch ab und an sein Antrieb. Kam es zu einem Motorschaden, so war es für die   Mechaniker sehr mühsam, das Fahrzeug wieder zu reparieren. Trotzdem wurde der   Zug ein Erfolg, so dass die DRG 13 weitere Triebwagen bauen ließ.</p>
      <p>Im Regelverkehr verbanden die VT 877   die großen Metropolen Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, Frankfurt, Stuttgart und   München und konnten bis zu 104 Reisende (mit Büffet) aufnehmen.<br />
        Mit der   stetigen Entwicklung und Verbesserung der Elektrolokomotive konnte der   &quot;fliegende Hamburger&quot; trotz technischer Erweiterungen nicht mithalten und wurde   1960 bei der Deutschen Bundesbahn (DB) außer Dienst gestellt.</p>
      <p>&nbsp;</p>
      </div></td>
  </tr>
  <tr>
    <td height="35"><strong>Technische   Daten:</strong></td>
  </tr>
  <tr>
    <td><p>Antrieb: 2x V 12 Maybach   Dieselmotoren<br />
Länge über Puffer: 41,906 m<br />
Gewicht: ca. 93, 8 t <br />
Achslast: 16,4 t<br />
Leistung: 604 kW<br />
V (max): 160 km/h</p>
      <p><strong>entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:<br />
          <em>(auszugsweise):</em></strong></p>
      <p>bei Märklin: 37774, 37770</p>
      <p>bei Kato: 30701</p></td>
  </tr>
</table>]]></description>
			<author>info@modellbahnshop-stuttgart.de (Administrator)</author>
			<category>Dieselloks</category>
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 08:09:10 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kriegslok Dampflokomotive BR 52 der DR</title>
			<link>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/2-dampfloks/17-kriegslok-dampflokomotive-br-52-der-dr</link>
			<guid>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/2-dampfloks/17-kriegslok-dampflokomotive-br-52-der-dr</guid>
			<description><![CDATA[<table width="550" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" style="border:5px #FFFFFF solid;">
  <tr>
    <td><div align="justify">
      <p>Zur Zeit des II. Weltkriegs wurde von   der DR eine Dampflokomotive gefordert, die in der Lage war, schwere Züge bis zu   1200 t zu ziehen. Daneben sollte die Lok mindestens 65 km/h bei voller Fahrt   erreichen, damit der gerade im <br />
        Krieg benötigte Nachschub befriedigt werden   konnte.. Die Ingenieure mussten sich etwas einfallen lassen und entschieden sich   für eine abgespeckte Version der BR 50. Aufgrund der Materialknappheit musste an   allem Unwesentlichen gespart werden, so dass die BR 52 ohne Trittbretter am   vorderen Teil des Kessels und ohne Vorwärmer auskommen musste.  </p>
      <p>Auch der Bau des Kessels musste in   der Produktion schnell gehen. So wurden einfach ein paar Stahlbleche   zusammengeschweißt. Im Führerstand wurd auf jede Art von Luxus verzichtet. Nur   die Basisbedienelemente wurden mit eingebaut. </p>
      <p>Die BR 52 war so konstruiert, dass   sie ähnlich wie Modelle aus einem Baukasten von fast jeder Maschienenfabrik   gefertigt werden konnte.<br />
        Insgesamt entstanden bis ins Jahr 1951 ca. 6240   Lokomotiven des Typs BR 52. Die BR 52 erwies sich als eine gute Arbeiterin. Sie   zog über 600 t schwere Güterzüge in der Fläche mit bis zu 80 km/h, im Gebirge   errechte sie je nach Steigung eine Höchstgeschwindigkeit noch von 50   km/h.</p>
      <p>Diese sehr zuverlässige   Dampflokomotive war bei der deutschen Bundesbahn bis 1963 im Dienst, bis Ihre   Aufgaben durch leistungssärkere Dampfllokomotiven mit höherer Zugkraft und   Geschwindigkeit übernahmen.</p>
      <p>&nbsp;</p>
      </div></td>
  </tr>
  <tr>
    <td height="35"><strong>Technische   Daten:</strong></td>
  </tr>
  <tr>
    <td><p>Achsfolge: 1´E<br />
Lokantrieb: 2   Zylinder<br />
Länge über Puffer: ca. 22,97 m<br />
Gewicht: ca. 84,1 t <br />
Durchmesser Treibachse: 1, 4 m<br />
Höchstgeschwindigkeit: ca. 80   km/h</p>
      <p><strong>entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:<br />
          <em>(auszugsweise):</em></strong></p>
      <p>bei Märklin: 3415, 3715,</p>
      <p>bei Minitrix: 12151</p>
    <p>bei Roco:  68272</p></td>
  </tr>
</table>]]></description>
			<author>info@modellbahnshop-stuttgart.de (Administrator)</author>
			<category>Dampfloks</category>
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 07:43:09 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>der deutsche Adler gebaut von Stephenson</title>
			<link>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/2-dampfloks/16-der-deutsche-adler-gebaut-von-stephenson</link>
			<guid>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/2-dampfloks/16-der-deutsche-adler-gebaut-von-stephenson</guid>
			<description><![CDATA[<table width="550" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" style="border:5px #FFFFFF solid;">
  <tr>
    <td><div align="justify">
      <p>1816 gab Bayerns König, ihre Majestät   König Ludwig I den Befehl zum Bau der Eisenbahnstrecke zwischen Nürnberg und   Fürth. Diese Ludwigbahn sollte ein weiteres, herausragendes Monument und Zeichen   seiner Macht sein..</p>
      <p>Der König beauftragte Johannes   Scherer mit der Konzeption und Ausführung. Scherer begab sich nun europaweit auf   die Suche nach einem Unternehmen, dass für Ludwig I. eine Lokomotive   baute.<br />
        Nach einem Fehlschlag zu Beginn wurde er sich letztendlich mit dem   englischen Maschinenhersteller &quot;Robert Stephenson + Co. in Newcastle upon-Typne   handelseinig.<br />
        Stephenson lieferte die Dampflok glücklicherweise pünktlich   aus, so dass die erste deutsche Eisenbahn, wenn auch mit einer englischen Lok,   auf Ihre Jungfernfahr gehen konnte.</p>
      <p>Eine Besonderheit bei dieser Lok ist,   dass sie im Gegensatz zu später gebauten Dampflokomotiven keine Spurkränze an   den Treibrädern besaß. Der Adler wurde jedoch mit verschiebbaren Steuerexzenter   ausgerüstet</p>
      <p>Zudem setzte Stephenson, wenn auch   unbewusst, einen neuen Trend in der Eisenbahngeschichte, indem er eine Lok mit   Schlepptender baute und hierbei den Führerstand nach hinten verlegte.</p>
      <p>Der Adler hatte jedoch nur eine für   Eisenbahnen recht kurze Dienstzeit.  Im Jahr 1857 wurde er verschrottet. Seine   Technik galt schon als veraltet. Andere Hersteller erkannten das Potenzial und   die Bedeutung der Eisenbahn für die Zukunft  und bauten selbst schnellere,   leistungsstärkere Lokomotiven</p>
      <p>&nbsp;</p>
      </div></td>
  </tr>
  <tr>
    <td height="35"><strong>Technische   Daten:</strong></td>
  </tr>
  <tr>
    <td><p>Achsfolge: 1A1<br />
Lokantrieb: 2   Zylinder<br />
Länge über Puffer: ca. 7,62 cm (exclusive Tender)<br />
Gewicht: ca.   14,3 t<br />
Durchmesser Treibachse: 1,32m</p>
      <p><strong>entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:<br />
          <em>(auszugsweise):</em></strong></p>
      <p>bei Märklin Spur 1: 5751, </p>
    <p>bei Minitrix: 51 1010 00</p></td>
  </tr>
</table>]]></description>
			<author>info@modellbahnshop-stuttgart.de (Administrator)</author>
			<category>Dampfloks</category>
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 07:01:15 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Märklin 0 Güterzuglokomotive AE 6/8 KROKODIL von 1933 bis 1941</title>
			<link>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/4-elektroloks/15-maerklin-0-gueterzuglokomotive-ae-68-krokodil-von-1933-bis-1941</link>
			<guid>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/4-elektroloks/15-maerklin-0-gueterzuglokomotive-ae-68-krokodil-von-1933-bis-1941</guid>
			<description><![CDATA[<table width="550" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" style="border:5px #FFFFFF solid;">
  <tr>
    <td><div align="justify">
      <p><strong>Das Vorbild</strong></p>
      <p>Im Jahr 1921 wurde durch die SBB (Schweizerische Bundesbahnen) die Ae 6/8,   besser bekannt unter dem Namen &quot;Krokodil&quot;, eingeführt. Sie zählt zu einer der   leistungsstärksten un optisch beeindruckensten elektrischen Lokomotiven der   damaligen Zeit und gilt noch heute als das Sinnbild leidenschaftlicher,   schweizer Ingenieurskunst.</p>
      <p>Auf Außenstehende muss die Lok gewaltig und wuchtig wirken, nicht zuletzt   auch wegen ihres Stangenantriebs. Doch Ihre sanft anmutende Fahrweise und ihre   einmalige Lackierung lassen Sie zu den Königinnen der Eisenbahnen zählen. <br />
      </p>
      <p><strong>Das Modell</strong></p>
      <p>Bereits 1933 bildete Märklin das Krokodil mit seinen typisch gelben und   schwarzen Streifen in der Spurweite 0 ab. Märklin lackierte hierbei den   Lokaufbau grün, das Fahrgestell schwarz, die Radstreben rot. Daneben wurden die   Radkränze vernickelt. Aufbau und Fahrgestell waren auß massiven Guß, was zu   einem hohen Gewicht des Modells führte.</p>
      <p>Das Modell mit seinen beiden Motoren wurde mittels des von Märklin   entwickelten Dreileiter-Wechselstromsystems mit einer Fahrspannung von 20 Volt   mit Strom versorgt. Zudem wurde die Ae 6/8 mit einem Zweilicht Spitzensignal an   beiden Enden sowie einem beleuchteten Führerstand ausgerüstet. </p>
      <p>Als besonderes Highlight dieser Baureihe sind sicher auch die imposanten   Dachstromabnehmer zu zählen, die durch Ihre Gelenkigkeit eine besondere   Realitätsnähe schaffen. </p>
      <p>Die Ae 6/8 hatte aber noch weitere Besonderheiten zu bieten. Die Türen am   Führerstand waren beweglich, die Fenster des Führerstandes wurden verglast. Des   weiteren wurde die Lok mit gefederten Puffern ausgestattet.</p>
      <p>Wichtig ist auch zu wissen, das Märklin bei der Produktion seinerzeit auf 2   rote Treibstangen verzichtet hatte und sich somit eine andere Achsanordnung   ergab. Hintergrund war die damalige Produktpolitik des Herstellers, der noch in   erster Line Spielzeug für Groß und Klein fertigen wollte und sich weniger auf   die Herstellung von detailgetreuen Modellen konzentrierte. </p>
      <p>In Sammlerkreisen gehört das seltene Krokodil zu den Highlights einer jeden   Modelleisenbahnsammlung. Von einigen Sammlern wird sie als die &quot;blaue Mauritius&quot;   der Modelleisenbahnen gesehen, was sich auch im Sammlerwert von einigen Tausend   Euro nieder schlägt. Die E-Lok wurde von Märklin exclusiv nur in den Jahren 1933   bis 1941 und danach nie wieder in dieser Ausführung hergestellt.<br />
      </p>
      <p>&nbsp;</p>
      </div></td>
  </tr>
  <tr>
    <td height="35"><strong>Technische   Daten:</strong></td>
  </tr>
  <tr>
    <td><p>Märklin Artikelnummer: CSS/66/12920<br />
Achsfolge: (1´B) (B´1)<br />
Spurweite:   0<br />
Länge über Puffer: ca. 45 cm<br />
anbetrieben durch 2 Motoren<br />
Stromart:   Wechselstromausführung bzw. Gleichstromausführung</p>
      <p><strong>entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:<br />
          <em>(auszugsweise):</em></strong></p>
      <p>-</p>
      </td>
  </tr>
</table>]]></description>
			<author>info@modellbahnshop-stuttgart.de (Administrator)</author>
			<category>Elektroloks</category>
			<pubDate>Sun, 09 May 2010 09:08:54 +0000</pubDate>
		</item>
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