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		<title>Historische Eisenbahnen</title>
		<description>Modellbahnshop Stuttgart – Ankauf und Verkauf von Modelleisenbahnen z.B. Märklin Fleischmann, Roco, Trix zu fairen Konditionen</description>
		<link>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/3</link>
		<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2017 11:06:15 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
			<title>Diesellok BR V 200 der DB  - Vorbild der Märklin 3021 und Fleischmann 7250</title>
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			<description><![CDATA[<table style="border: 5px solid rgb(255, 255, 255);"
 border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"
 width="550">
  <tbody>
    <tr>
      <td>
      <div align="justify">1953 wurde durch Krauss-Maffei
die erste V 2000 Schnellzuglokomoitve gebaut in im gleichen Jahr auf
der deutschen Verkehrsausstellung in M&uuml;nchen der breiten
&Ouml;ffentlichkeit vorgestellt.<br />
      <br />
Diesellokomotiven gab es bereits schon seit den 1930er Jahren, die
teilweise erste Rangierdienste oder den Transport von
milit&auml;rischem Material &uuml;bernahmen.<br />
Dennoch konnte in der &Uuml;bergangszeit die Diesellok die
Dampflokomotive nicht sofort verdr&auml;ngen.<br />
Dieselloks hatten stets ein gro&szlig;es Manko: Eine
&uuml;beraus komplizierte Kraft&uuml;bertragung sowie langsam
laufende Dieselmotoren. Gerade die langsamen Dieselmotoren
ben&ouml;tigten stets hohe Drehzahlen um richtig in die
G&auml;nge zu kommen. <br />
      <br />
Mit der Einf&uuml;hrung des Str&ouml;mungsgetriebes durch Voith
konnten die Hersteller Daimler-Denz, Maybach und MAN die V 200
schneller machen. Mit der neuen, hydraulischen
Kraft&uuml;bertragung konnte nun ein h&ouml;herer Wirkungskreis
erreicht werden. <br />
      <br />
F&uuml;r hohe Zugleistungen sorgte zusammen mit den Motoren der
geschwei&szlig;te Aufbau in Stahlleichtbauweise. Die V 200
erwie&szlig; sich im Testbetriebals eine zuverl&auml;ssige
Diesellok, so dass von ihr sp&auml;ter 82 weitere Exemplare bei der
Deutschen Bundesbahn in Dienst gestellt wurden. <br />
      <br />
Vor allem zogen die V 200 Loks D-Z&uuml;ge mit
H&ouml;chstgeschwindigkeiten von bis zu 140 km/h. Selbst bei 700 t
schweren G&uuml;terz&uuml;gen machten sie noch eine gute Figur
und zogen diese mit einer V(max) von immerhin noch 100 km/h.
      <p>&nbsp;</p>
      </div>
      </td>
    </tr>
    <tr>
      <td height="35"><strong>Technische Daten:</strong></td>
    </tr>
    <tr>
      <td>
      <p>Achsfolge: B&acute;B&acute;<br />
Lokantrieb: 2 Zw&ouml;lfzylinder Diesellmotoren<br />
L&auml;nge &uuml;ber Puffer: ca. 18,470 m<br />
Leistung: 2x 809 kW<br />
V(max): 140 km/h</p>
      <p><strong>entsprechende Modelleisenbahn
Dampflokomotiven:<br />
      <em>(auszugsweise):</em></strong></p>
      <p>bei M&auml;rklin: 3021</p>
      <p>bei Trix: 2456</p>
      <p>bei Fleischmann: 7250</p>
      </td>
    </tr>
  </tbody>
</table>]]></description>
			<author>info@modellbahnshop-stuttgart.de (Administrator)</author>
			<category>Dieselloks</category>
			<pubDate>Mon, 24 May 2010 06:50:19 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Dieseltriebwagen SVT 877 &quot;fliegender Hamburger&quot;</title>
			<link>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/3-dieselloks/18-dieseltriebwagen-svt-877-qfliegende-hamburgerq</link>
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			<description><![CDATA[<table width="550" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" style="border:5px #FFFFFF solid;">
  <tr>
    <td><div align="justify">
      <p>In den 1920er Jahren war der   Dieselpreis in eine neue Dimension geklettert, so dass man sich seitens der   Bahngesellschaften Gedanken machte, welche Alternativen es gibt. Auch die   langsam zunehmende Konkurrenz durch das Auto und das Flugzeug setzte die   Eisenbahn unter Zugzwang. </p>
      <p>So kam es, dass ein neuartiger   Dieseltriebzug entwickelt wurde - der fliegende Hamburger. Seine Jungfernfahr   hatte er am 15. Mai 1933 und verband nun die beiden Metropolen Hamburg und   Berlin. Auf dieser Strecke erreichte er eine Durchschnittsgeschwindigkeit von   124,7 km/h, eine für die damalige Zeit beeindruckende Geschwindigkeit, 1935   sogar den Wert 132,4 km/h. </p>
      <p>Hierbei nutzte der &quot;fliegende   Hamburger&quot; effizient die Kraft seiner zwei Maybach Dieselmotoren, die ihn bis   auf eine Höchstgeschwindigkeit von  ca. 160 km/h beschleunigen   konnten.</p>
      <p>Das Besondere an der Konstruktion   dieses Zuges war, das er jeweils von zwei Enddrehgestellen sowie einem   Jakobs-Drehgestell getragen wurde. Die Lagerung der Motoren in den Drehgestellen   gab dem &quot;fliegenden Hamburger&quot; viel Stabilität.<br />
        Sein großes Manko waren   jedoch ab und an sein Antrieb. Kam es zu einem Motorschaden, so war es für die   Mechaniker sehr mühsam, das Fahrzeug wieder zu reparieren. Trotzdem wurde der   Zug ein Erfolg, so dass die DRG 13 weitere Triebwagen bauen ließ.</p>
      <p>Im Regelverkehr verbanden die VT 877   die großen Metropolen Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, Frankfurt, Stuttgart und   München und konnten bis zu 104 Reisende (mit Büffet) aufnehmen.<br />
        Mit der   stetigen Entwicklung und Verbesserung der Elektrolokomotive konnte der   &quot;fliegende Hamburger&quot; trotz technischer Erweiterungen nicht mithalten und wurde   1960 bei der Deutschen Bundesbahn (DB) außer Dienst gestellt.</p>
      <p>&nbsp;</p>
      </div></td>
  </tr>
  <tr>
    <td height="35"><strong>Technische   Daten:</strong></td>
  </tr>
  <tr>
    <td><p>Antrieb: 2x V 12 Maybach   Dieselmotoren<br />
Länge über Puffer: 41,906 m<br />
Gewicht: ca. 93, 8 t <br />
Achslast: 16,4 t<br />
Leistung: 604 kW<br />
V (max): 160 km/h</p>
      <p><strong>entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:<br />
          <em>(auszugsweise):</em></strong></p>
      <p>bei Märklin: 37774, 37770</p>
      <p>bei Kato: 30701</p></td>
  </tr>
</table>]]></description>
			<author>info@modellbahnshop-stuttgart.de (Administrator)</author>
			<category>Dieselloks</category>
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 08:09:10 +0000</pubDate>
		</item>
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