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	<title type="text">Historische Eisenbahnen</title>
	<subtitle type="text">Modellbahnshop Stuttgart – Ankauf und Verkauf von Modelleisenbahnen z.B. Märklin Fleischmann, Roco, Trix zu fairen Konditionen</subtitle>
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	<id>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/2-dampfloks</id>
	<updated>2017-01-11T11:12:23Z</updated>
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		<title>Personenzuglokomotive Dampflok P8 der KPEV</title>
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		<published>2010-05-18T14:20:48Z</published>
		<updated>2010-05-18T14:20:48Z</updated>
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		<author>
			<name>Administrator</name>
		<email>info@modellbahnshop-stuttgart.de</email>
		</author>
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  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
      &lt;p&gt;Robert Garbe, ein in der   Metallindustrie bekanter Ingenieur und Lokomotivbauer entwickelte die preußische   P8. Seine Vorstellung war es ,eine  Lokomotive zu schaffen, welche einfach zu   bauen, aber trotzdem Stil, Zeitgeist und Eleganz hat.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Neuartig war die von Garbe gelungene   Kombination aus Überhitzer, langhubigen Kolbenschiebern und Heusingsteuerung,   die so manch andere  Dampflokomotive in Sachen Sparsamkeit und Effizienz ihrer   Zeit alt aussehen ließ. Die P8 war ein richtiges Arbeitstier - treu, zuverlässig   und nicht übermäßig wartungsanfällig.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von   100 km/h konnte sie gegenüber anderen Lokomotiven ihrer Zeit gut mithalten. Von   dieser Universallokomotive, die sowohl treue Dienste im Personen - wie im   Güterzugbetrie ableistete, wurden bis 1945 2350 Maschinen hergestellt. Zu den   bekanntesten Herstellern zählen u. a.  Vulkan, Hofmann, Schwartzkopff, Henschel   und Borsig.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Die P 8 gehörte auch zu den   Lokomotiven, die nach dem Krieg weiter gebaut wurden. Bis 1975 wurden für die   Deutsche Bundesbahn (DB) 3561 preußische P8 Dampflokomotiven, die nach der   Betriebsnummernreform die Baureihenbezeichnung Br 38 trugen, produziert und in   Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
      &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
      &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td height=&quot;35&quot;&gt;&lt;strong&gt;Technische   Daten:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;&lt;p&gt;Achsfolge: 2´C&lt;br /&gt;
        Lokantrieb: 2   Zylinder&lt;br /&gt;
        Länge über Puffer: ca. 18,585 m&lt;br /&gt;
        Leistung: 865 kW&lt;br /&gt;
        V(max): 100   km/h&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&lt;strong&gt;entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:&lt;br /&gt;
          &lt;em&gt;(auszugsweise):&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;bei Märklin: 37031&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;bei Trix: 22023&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;bei Fleischmann:  4166&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
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    &lt;td&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
      &lt;p&gt;Robert Garbe, ein in der   Metallindustrie bekanter Ingenieur und Lokomotivbauer entwickelte die preußische   P8. Seine Vorstellung war es ,eine  Lokomotive zu schaffen, welche einfach zu   bauen, aber trotzdem Stil, Zeitgeist und Eleganz hat.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Neuartig war die von Garbe gelungene   Kombination aus Überhitzer, langhubigen Kolbenschiebern und Heusingsteuerung,   die so manch andere  Dampflokomotive in Sachen Sparsamkeit und Effizienz ihrer   Zeit alt aussehen ließ. Die P8 war ein richtiges Arbeitstier - treu, zuverlässig   und nicht übermäßig wartungsanfällig.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Mit ihrer Höchstgeschwindigkeit von   100 km/h konnte sie gegenüber anderen Lokomotiven ihrer Zeit gut mithalten. Von   dieser Universallokomotive, die sowohl treue Dienste im Personen - wie im   Güterzugbetrie ableistete, wurden bis 1945 2350 Maschinen hergestellt. Zu den   bekanntesten Herstellern zählen u. a.  Vulkan, Hofmann, Schwartzkopff, Henschel   und Borsig.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Die P 8 gehörte auch zu den   Lokomotiven, die nach dem Krieg weiter gebaut wurden. Bis 1975 wurden für die   Deutsche Bundesbahn (DB) 3561 preußische P8 Dampflokomotiven, die nach der   Betriebsnummernreform die Baureihenbezeichnung Br 38 trugen, produziert und in   Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
      &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
      &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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    &lt;td&gt;&lt;p&gt;Achsfolge: 2´C&lt;br /&gt;
        Lokantrieb: 2   Zylinder&lt;br /&gt;
        Länge über Puffer: ca. 18,585 m&lt;br /&gt;
        Leistung: 865 kW&lt;br /&gt;
        V(max): 100   km/h&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&lt;strong&gt;entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:&lt;br /&gt;
          &lt;em&gt;(auszugsweise):&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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		<title>Baureihe (BR) 01 Dampflokomotive mit Schlepptender der DRG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/2-dampfloks/19-baureihe-br-01-dampflokomotive-mit-schlepptender-der-drg"/>
		<published>2010-05-18T12:23:21Z</published>
		<updated>2010-05-18T12:23:21Z</updated>
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		<author>
			<name>Administrator</name>
		<email>info@modellbahnshop-stuttgart.de</email>
		</author>
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  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
      &lt;p&gt;Der Ausbau des Schienennetzes in der   1920er Jahren brachte die Möglichkeit mit sich, höhere Geschwindigkeiten auf den   jeweiligen Strecken zu fahren.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Nach einer langen Test und   Analysephase entschied man sich bei der DRG für die Baureihe (BR) 01 der   Maschinenfabrik Borsig. Zu diesem Zeitpunkt war Borsig nicht bewusst, welchen   Erfolg das Unternehmen mit dem Bau der Einheitslokomotive haben wird. Die BR 01   wir auch als Einheitslokomotive bezeichnet, da sie das Ergebnis einer   Typenbereinigung der DRG ist. Zil der DRG war es, aus den Länderbahnen einen   neuen Loktyp zu schaffen, der universal einsetzbar war, um die ausgebauten   Strecken mit bis zu 120 km/h befahren zu können.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Bi de DRG wurden insgesamt 231   Dampfllokomotiven in Dienst gestellt, die ständig technisch optimiert wurden. So   wurden die Zylinder der Lok verkleinert, die Kesselrohre verlängert und die   Rauchkammer verkürzt. Als weitere große Entwicklung ist der Bau der 55   Dampflokomotiven der Baureihe 01-10 zu sehen, welche ihre Schwestern bei der   Höchstgeschwindigkeit nochmals um 20 km/h übertrumpften. Die robusten   Dampflokomotivschwestern taten Ihren Dienst bis 1973, bis sie schließlich   ausgemustert wurden. &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Er später erkannte man die   historische Bedeutung und den sich lohnenden Museumsbetrieb mit dieser Dampflok,   so dass sich die Deutsche Bundesbahn (DB) entschloss, weiterhin 5 Lokomotiven zu   erhalten.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
      &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td height=&quot;35&quot;&gt;&lt;strong&gt;Technische   Daten:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;&lt;p&gt;Achsfolge: 2´C1&lt;br /&gt;
Lokantrieb: 2   Zylinder&lt;br /&gt;
Länge über Puffer: ca. 23,94 m&lt;br /&gt;
Leistung: 1647 kW&lt;br /&gt;
Zugkraft:   158,6 kN&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&lt;strong&gt;entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:&lt;br /&gt;
          &lt;em&gt;(auszugsweise):&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;bei Märklin: 3048,&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;bei Minitrix: 12411&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;bei Roco:  43359&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
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    &lt;td&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
      &lt;p&gt;Der Ausbau des Schienennetzes in der   1920er Jahren brachte die Möglichkeit mit sich, höhere Geschwindigkeiten auf den   jeweiligen Strecken zu fahren.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Nach einer langen Test und   Analysephase entschied man sich bei der DRG für die Baureihe (BR) 01 der   Maschinenfabrik Borsig. Zu diesem Zeitpunkt war Borsig nicht bewusst, welchen   Erfolg das Unternehmen mit dem Bau der Einheitslokomotive haben wird. Die BR 01   wir auch als Einheitslokomotive bezeichnet, da sie das Ergebnis einer   Typenbereinigung der DRG ist. Zil der DRG war es, aus den Länderbahnen einen   neuen Loktyp zu schaffen, der universal einsetzbar war, um die ausgebauten   Strecken mit bis zu 120 km/h befahren zu können.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Bi de DRG wurden insgesamt 231   Dampfllokomotiven in Dienst gestellt, die ständig technisch optimiert wurden. So   wurden die Zylinder der Lok verkleinert, die Kesselrohre verlängert und die   Rauchkammer verkürzt. Als weitere große Entwicklung ist der Bau der 55   Dampflokomotiven der Baureihe 01-10 zu sehen, welche ihre Schwestern bei der   Höchstgeschwindigkeit nochmals um 20 km/h übertrumpften. Die robusten   Dampflokomotivschwestern taten Ihren Dienst bis 1973, bis sie schließlich   ausgemustert wurden. &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Er später erkannte man die   historische Bedeutung und den sich lohnenden Museumsbetrieb mit dieser Dampflok,   so dass sich die Deutsche Bundesbahn (DB) entschloss, weiterhin 5 Lokomotiven zu   erhalten.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
      &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
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  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;&lt;p&gt;Achsfolge: 2´C1&lt;br /&gt;
Lokantrieb: 2   Zylinder&lt;br /&gt;
Länge über Puffer: ca. 23,94 m&lt;br /&gt;
Leistung: 1647 kW&lt;br /&gt;
Zugkraft:   158,6 kN&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&lt;strong&gt;entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:&lt;br /&gt;
          &lt;em&gt;(auszugsweise):&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;bei Märklin: 3048,&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;bei Minitrix: 12411&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;bei Roco:  43359&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
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		<title>Kriegslok Dampflokomotive BR 52 der DR</title>
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		<published>2010-05-13T07:43:09Z</published>
		<updated>2010-05-13T07:43:09Z</updated>
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		<author>
			<name>Administrator</name>
		<email>info@modellbahnshop-stuttgart.de</email>
		</author>
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  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
      &lt;p&gt;Zur Zeit des II. Weltkriegs wurde von   der DR eine Dampflokomotive gefordert, die in der Lage war, schwere Züge bis zu   1200 t zu ziehen. Daneben sollte die Lok mindestens 65 km/h bei voller Fahrt   erreichen, damit der gerade im &lt;br /&gt;
        Krieg benötigte Nachschub befriedigt werden   konnte.. Die Ingenieure mussten sich etwas einfallen lassen und entschieden sich   für eine abgespeckte Version der BR 50. Aufgrund der Materialknappheit musste an   allem Unwesentlichen gespart werden, so dass die BR 52 ohne Trittbretter am   vorderen Teil des Kessels und ohne Vorwärmer auskommen musste.  &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Auch der Bau des Kessels musste in   der Produktion schnell gehen. So wurden einfach ein paar Stahlbleche   zusammengeschweißt. Im Führerstand wurd auf jede Art von Luxus verzichtet. Nur   die Basisbedienelemente wurden mit eingebaut. &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Die BR 52 war so konstruiert, dass   sie ähnlich wie Modelle aus einem Baukasten von fast jeder Maschienenfabrik   gefertigt werden konnte.&lt;br /&gt;
        Insgesamt entstanden bis ins Jahr 1951 ca. 6240   Lokomotiven des Typs BR 52. Die BR 52 erwies sich als eine gute Arbeiterin. Sie   zog über 600 t schwere Güterzüge in der Fläche mit bis zu 80 km/h, im Gebirge   errechte sie je nach Steigung eine Höchstgeschwindigkeit noch von 50   km/h.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Diese sehr zuverlässige   Dampflokomotive war bei der deutschen Bundesbahn bis 1963 im Dienst, bis Ihre   Aufgaben durch leistungssärkere Dampfllokomotiven mit höherer Zugkraft und   Geschwindigkeit übernahmen.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
      &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td height=&quot;35&quot;&gt;&lt;strong&gt;Technische   Daten:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;&lt;p&gt;Achsfolge: 1´E&lt;br /&gt;
Lokantrieb: 2   Zylinder&lt;br /&gt;
Länge über Puffer: ca. 22,97 m&lt;br /&gt;
Gewicht: ca. 84,1 t &lt;br /&gt;
Durchmesser Treibachse: 1, 4 m&lt;br /&gt;
Höchstgeschwindigkeit: ca. 80   km/h&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&lt;strong&gt;entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:&lt;br /&gt;
          &lt;em&gt;(auszugsweise):&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;bei Märklin: 3415, 3715,&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;bei Minitrix: 12151&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;bei Roco:  68272&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<content type="html">&lt;table width=&quot;550&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; style=&quot;border:5px #FFFFFF solid;&quot;&gt;
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    &lt;td&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
      &lt;p&gt;Zur Zeit des II. Weltkriegs wurde von   der DR eine Dampflokomotive gefordert, die in der Lage war, schwere Züge bis zu   1200 t zu ziehen. Daneben sollte die Lok mindestens 65 km/h bei voller Fahrt   erreichen, damit der gerade im &lt;br /&gt;
        Krieg benötigte Nachschub befriedigt werden   konnte.. Die Ingenieure mussten sich etwas einfallen lassen und entschieden sich   für eine abgespeckte Version der BR 50. Aufgrund der Materialknappheit musste an   allem Unwesentlichen gespart werden, so dass die BR 52 ohne Trittbretter am   vorderen Teil des Kessels und ohne Vorwärmer auskommen musste.  &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Auch der Bau des Kessels musste in   der Produktion schnell gehen. So wurden einfach ein paar Stahlbleche   zusammengeschweißt. Im Führerstand wurd auf jede Art von Luxus verzichtet. Nur   die Basisbedienelemente wurden mit eingebaut. &lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Die BR 52 war so konstruiert, dass   sie ähnlich wie Modelle aus einem Baukasten von fast jeder Maschienenfabrik   gefertigt werden konnte.&lt;br /&gt;
        Insgesamt entstanden bis ins Jahr 1951 ca. 6240   Lokomotiven des Typs BR 52. Die BR 52 erwies sich als eine gute Arbeiterin. Sie   zog über 600 t schwere Güterzüge in der Fläche mit bis zu 80 km/h, im Gebirge   errechte sie je nach Steigung eine Höchstgeschwindigkeit noch von 50   km/h.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Diese sehr zuverlässige   Dampflokomotive war bei der deutschen Bundesbahn bis 1963 im Dienst, bis Ihre   Aufgaben durch leistungssärkere Dampfllokomotiven mit höherer Zugkraft und   Geschwindigkeit übernahmen.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
      &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td height=&quot;35&quot;&gt;&lt;strong&gt;Technische   Daten:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;&lt;p&gt;Achsfolge: 1´E&lt;br /&gt;
Lokantrieb: 2   Zylinder&lt;br /&gt;
Länge über Puffer: ca. 22,97 m&lt;br /&gt;
Gewicht: ca. 84,1 t &lt;br /&gt;
Durchmesser Treibachse: 1, 4 m&lt;br /&gt;
Höchstgeschwindigkeit: ca. 80   km/h&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&lt;strong&gt;entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:&lt;br /&gt;
          &lt;em&gt;(auszugsweise):&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;bei Märklin: 3415, 3715,&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;bei Minitrix: 12151&lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;bei Roco:  68272&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
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		<title>der deutsche Adler gebaut von Stephenson</title>
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		<published>2010-05-13T07:01:15Z</published>
		<updated>2010-05-13T07:01:15Z</updated>
		<id>http://www.modellbahnshop-stuttgart.de/historische-eisenbahnen/2-dampfloks/16-der-deutsche-adler-gebaut-von-stephenson</id>
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		<email>info@modellbahnshop-stuttgart.de</email>
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  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
      &lt;p&gt;1816 gab Bayerns König, ihre Majestät   König Ludwig I den Befehl zum Bau der Eisenbahnstrecke zwischen Nürnberg und   Fürth. Diese Ludwigbahn sollte ein weiteres, herausragendes Monument und Zeichen   seiner Macht sein..&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Der König beauftragte Johannes   Scherer mit der Konzeption und Ausführung. Scherer begab sich nun europaweit auf   die Suche nach einem Unternehmen, dass für Ludwig I. eine Lokomotive   baute.&lt;br /&gt;
        Nach einem Fehlschlag zu Beginn wurde er sich letztendlich mit dem   englischen Maschinenhersteller &amp;quot;Robert Stephenson + Co. in Newcastle upon-Typne   handelseinig.&lt;br /&gt;
        Stephenson lieferte die Dampflok glücklicherweise pünktlich   aus, so dass die erste deutsche Eisenbahn, wenn auch mit einer englischen Lok,   auf Ihre Jungfernfahr gehen konnte.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Eine Besonderheit bei dieser Lok ist,   dass sie im Gegensatz zu später gebauten Dampflokomotiven keine Spurkränze an   den Treibrädern besaß. Der Adler wurde jedoch mit verschiebbaren Steuerexzenter   ausgerüstet&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Zudem setzte Stephenson, wenn auch   unbewusst, einen neuen Trend in der Eisenbahngeschichte, indem er eine Lok mit   Schlepptender baute und hierbei den Führerstand nach hinten verlegte.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Der Adler hatte jedoch nur eine für   Eisenbahnen recht kurze Dienstzeit.  Im Jahr 1857 wurde er verschrottet. Seine   Technik galt schon als veraltet. Andere Hersteller erkannten das Potenzial und   die Bedeutung der Eisenbahn für die Zukunft  und bauten selbst schnellere,   leistungsstärkere Lokomotiven&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
      &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td height=&quot;35&quot;&gt;&lt;strong&gt;Technische   Daten:&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;&lt;p&gt;Achsfolge: 1A1&lt;br /&gt;
Lokantrieb: 2   Zylinder&lt;br /&gt;
Länge über Puffer: ca. 7,62 cm (exclusive Tender)&lt;br /&gt;
Gewicht: ca.   14,3 t&lt;br /&gt;
Durchmesser Treibachse: 1,32m&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&lt;strong&gt;entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:&lt;br /&gt;
          &lt;em&gt;(auszugsweise):&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;bei Märklin Spur 1: 5751, &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;bei Minitrix: 51 1010 00&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
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		<content type="html">&lt;table width=&quot;550&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; style=&quot;border:5px #FFFFFF solid;&quot;&gt;
  &lt;tr&gt;
    &lt;td&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
      &lt;p&gt;1816 gab Bayerns König, ihre Majestät   König Ludwig I den Befehl zum Bau der Eisenbahnstrecke zwischen Nürnberg und   Fürth. Diese Ludwigbahn sollte ein weiteres, herausragendes Monument und Zeichen   seiner Macht sein..&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Der König beauftragte Johannes   Scherer mit der Konzeption und Ausführung. Scherer begab sich nun europaweit auf   die Suche nach einem Unternehmen, dass für Ludwig I. eine Lokomotive   baute.&lt;br /&gt;
        Nach einem Fehlschlag zu Beginn wurde er sich letztendlich mit dem   englischen Maschinenhersteller &amp;quot;Robert Stephenson + Co. in Newcastle upon-Typne   handelseinig.&lt;br /&gt;
        Stephenson lieferte die Dampflok glücklicherweise pünktlich   aus, so dass die erste deutsche Eisenbahn, wenn auch mit einer englischen Lok,   auf Ihre Jungfernfahr gehen konnte.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Eine Besonderheit bei dieser Lok ist,   dass sie im Gegensatz zu später gebauten Dampflokomotiven keine Spurkränze an   den Treibrädern besaß. Der Adler wurde jedoch mit verschiebbaren Steuerexzenter   ausgerüstet&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Zudem setzte Stephenson, wenn auch   unbewusst, einen neuen Trend in der Eisenbahngeschichte, indem er eine Lok mit   Schlepptender baute und hierbei den Führerstand nach hinten verlegte.&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;Der Adler hatte jedoch nur eine für   Eisenbahnen recht kurze Dienstzeit.  Im Jahr 1857 wurde er verschrottet. Seine   Technik galt schon als veraltet. Andere Hersteller erkannten das Potenzial und   die Bedeutung der Eisenbahn für die Zukunft  und bauten selbst schnellere,   leistungsstärkere Lokomotiven&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
      &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;
  &lt;/tr&gt;
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    &lt;td&gt;&lt;p&gt;Achsfolge: 1A1&lt;br /&gt;
Lokantrieb: 2   Zylinder&lt;br /&gt;
Länge über Puffer: ca. 7,62 cm (exclusive Tender)&lt;br /&gt;
Gewicht: ca.   14,3 t&lt;br /&gt;
Durchmesser Treibachse: 1,32m&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;&lt;strong&gt;entsprechenden Modelleisenbahn   Dampflokomotiven:&lt;br /&gt;
          &lt;em&gt;(auszugsweise):&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
      &lt;p&gt;bei Märklin Spur 1: 5751, &lt;/p&gt;
    &lt;p&gt;bei Minitrix: 51 1010 00&lt;/p&gt;&lt;/td&gt;
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